BOLLINGER  Naturstein - Gartendekoration - Steinpflege

 

"ÖL - UND WASSERABWEISENDE - Schutzwirkung "
das müssen gute Produkte können:

 

ein paar Fragen und Antworten zur Steinreinigung:

Frage: Unser Naturstein wurde mit Farbe / Lack / Dispersionsfarbe verunreinigt. Wie kann ich diese entfernen? 
Antwort:  Supra Lösefix löst diese Verschmutzungen sehr einfach an. Ein Reinigung ist meist unkompliziert möglich. Einzig sollte eine Einwirkzeit von mindestens 20 Minuten beachtet werden. Abschließen mit  Grundreiniger abwaschen. Supra Lösefix ist geruchsmild und kann somit auch unbedenklich im Innenbereich verwendet werden.

Frage: Wir haben nach dem Verlegen Zementschleier auf unserem Stein. Nach Aussage unseres Verlegers ist der Stein nicht säurebeständig (Kalkstein, Marmor etc.) und kann deshalb nicht abgesäuert werden.... Wie können wir den Stein reinigen?
Antwort:
Wir bieten einen säurefreien Zementschleierentferner an, der Ihr Problem löst. Verwenden Sie Zementschleierentferner MARMOR je nach Stärke der Verschmutzung verdünnt mit Wasser. Lassen Sie den Reiniger mindestens 5 Minuten einwirken. Nehmen Sie dann eine nicht zu harte Bürste und schrubben die Oberfläche ab. Anschließend mit viel Wasser nachwaschen bis keine Rückstände mehr vom Reiniger vorhanden sind. Bevor Sie die gesamte Fläche bearbeiten, sollten Sie zuerst ein kleines Muster anlegen, um die Verdünnung und die Wirkzeit zu bestimmen.

Frage: Die Imprägnierung ist auf der Oberfläche eingetrocknet und bildet einen matten oder weißlichen Film. Was kann ich tun?
Antwort:
Nach ca. 10 Minuten sollte überschüssige Material wieder vollständig mit einem Lappen oder einen Gummischieber entfernt werden. Ist das nicht erfolgt bildet sich ein matter Film. Unser FS-Fleckschutz hat hier einen großen Vorteil gegenüber silikon- und lösungsmittelhaltigen Imprägnierungen. Dieser Film ist leicht mit einem Tuch (trocken oder angefeuchtet) abzureiben. In hartnackigen Fällen kann hierfür auch Grundreiniger verwendet werden. Die Besonderheit: FS- Fleckschutz geht in den Steinkapillaren ein mehrdimensionale Bindung ein und haftet dadurch dauerhaft im Stein. An der Oberfläche hingegen ist es nicht möglich diese verzweigte Bindung auszubilden. Entsprechend leicht ist FS- Fleckschutz wieder zu entfernen.

Frage: Nach der Behandlung meines Steines mit Fleckschutz hat sich ein matter Rückstand gebildet. Der Stein wirkt wolkig matt.
Antwort:
Es gibt hierfür zwei mögliche Hauptursachen:
1. Auf der Steinoberfläche befanden sich bei der Imprägnierung noch Rückstände von Wachs oder anderen Pflegemitteln. Diese haben sich teilweise mit Fleckschutz vermischt und bilden nun einen wolkig matten Film. Hier empfehlen wir eine Reinigung mit Grundreiniger zum Entfernen des Filmes. Nach der Trocknung sollte nochmals imprägniert werden.

2. Um eine gute Schutzwirkung mit Fleckschutz zu erreichen muss dieser satt aufgetragen werden. Nach ca. 10 Minuten sollte das überschüssige Material wieder vollständig mit einem Lappen oder einen Gummischieber entfernt werden. Ist da nicht erfolgt bildet sich ein matter Film. FS-Fleckschutz hat hier einen großen Vorteil gegenüber silikon- und lösungsmittelhaltigen Imprägnierungen. Dieser Film ist leicht mit einem Tuch (trocken oder angefeuchtet) abzureiben. In hartnackigen Fällen kann hierfür auch Grundreiniger verwendet werden. Die Besonderheit: FS- Fleckschutz geht in den Steinkapillaren ein mehrdimensionale Bindung ein und haftet dadurch dauerhaft im Stein. An der Oberfläche hingegen ist es nicht möglich diese verzweigte Bindung auszubilden.  Entsprechend leicht ist FS- Fleckschutz wieder zu entfernen.

Frage: Der Stein wurde mit Edding © / Fettstift / Farbe / Filzstift angeschrieben. Wie bekomme ich diese wieder weg? auch Striche von Keramik / Naturstein?
Antwort:
Supra Lösefix löst diese Verschmutzungen sehr einfach an. Ein Reinigung ist meist unkompliziert möglich. Einzig sollte eine Einwirkzeit von mindestens 20 Minuten beachtet werden. Abschließen mit Grundreiniger abwaschen. Supra Lösefix ist geruchsmild und kann somit auch unbedenklich im Innenbereich verwendet werden.

Frage: Wie schütze ich meine Küchenarbeitsplatte aus Granit / Hartgestein / Naturstein?
Antwort: Wirklich guter Schutz ist weder schwer noch aufwändig.
Wir bieten hierfür ein komplettes System an, das optimal reinigt, schützt und pflegt.
Für die Reinigung reicht meist Grundreiniger vollkommen aus. Sollten jedoch bereits Öl- und Fettflecken entstanden sein, so sollten diese mit EXTRA.KT Paste entfernt werden.
Nach der Reinigung ist ein Imprägnierung mit IMPPAK (ein kleiner Imprägnierschwamm) empfohlen. Hierdurch wird mit einfacher Anwendung ein hervorragender Schutz gegen Schmutz, Öl und Fett erreicht.
Zur laufenden Reinigung haben wir DREI entwickelt. DREI gibt es als praktische Feuchttücher und als wirtschaftliches Spray. DREI reinigt hervorragend

 

Frage: Wir haben ein Küchenarbeitsplatte aus Naturstein. Schon kurz nach der Inbetriebnahme haben sich dunkle Flecken gebildet. Besonders im Bereich um den Herd.
Was ist hier passiert?

Antwort:
Fette und Öle können in Naturstein eindringen und dunkle Flecken hinterlassen. Mit Extra.kt lassen sich diese Verschmutzungen aus dem Stein wieder "herausziehen".
Wir empfehlen nach einer Reinigung dringend den Stein mit Fleckschutz zu imprägnieren, damit dieses Problem nicht wieder auftritt. Für die laufende Reinigung verwenden Sie  DREI-Spray oder Feuchttücher. Damit bekommen Sie die Oberfläche hervorragend gereinigt, pflegen den Stein und ergänzen gleichzeitig die Imprägnierung.
Ein so gepflegter Stein wird Ihnen über viele Jahrzehnte Freude bereiten. Viel länger als jedes andere Material, das für Küchenarbeitsplatten auch verwendet wird.

 

Frage: Wir haben Kalkablagerungen und Wasserflecken auf verchromten Armaturen, Keramik, Granit oder Edelstahl in Bad und Dusche?
Antwort:
Diese lassen sich ganz leicht mit Sanitärreiniger entfernen. Sanitär reinigt nicht nur sonder bietet zudem noch eine Kalkschutz, der Wasser sehr einfach ablaufen lässt und das Antrocknen von Wassertropfen verhindert. Kalkflecken bilden sich nicht mehr so leicht.

Frage: Der Verleger hat meinen Naturstein mit Bleistift markiert. Ich bekommen diese Strich nicht mehr entfernt.
Antwort:
Nehmen Sie einen weichen (weißen/roten) Radiergummi und radieren Sie die Strich einfach weg. Bei „weichen“ Steinen wie Kalkstein oder Marmor empfiehlt sich ein Test an einer unauffälligen Stelle, damit es nicht durch einen ungeeigneten Radiergummi zu Schäden an der Politur kommt

 

Fragen und Antworten zur Steinimprägnierung (Hydrophobierung)

 

Frage: Warum ist es empfehlenswert, bei der Anwendung eine Schutzbrille zu tragen?
Antwort: Die Imprägnierung ist zwar ein biologisches Produkt. Weil es eine Emulsion ist kann sich aber ohne den Schutz einer Brille bei kleinen Spritzern ein leichter Schleier auf den Augen bilden, der mit Wasser einfach auszuspülen ist.

Frage: Gibt es nach der Anwendung im Innenbereich irgendwelche Ausdünstungen oder Einschränkungen?
Antwort:
Nein, denn die  Trägersubstanz ist Wasser und beinhaltet Mineralien, die ausschließlich in der Natur vorkommen.

Frage: Ein wichtiger Vorzug von Terracottagefäßen ist die Atmungsaktivität. Wird sie durch die Imprägnierung vermindert?
Antwort:
Unsere garantieren uneingeschränkte Atmungsaktivität.

Frage: Welche Menge brauche ich auf einen Quadratmeter?
Antwort:
Der Verbrauch ist abhängig von der Saugfähigkeit des Baustoffes. Aber gerade saugende Baustoffe benötigen dringend einen Schutz: Je saugender der Untergrund um so größer die resultierenden Bauschädigungen. Die Verbrauch liegt zwischen 90 und 500 Milliliter pro Quadratmeter.

Frage: Welche Baumaterialien sind stark feuchtigkeits saugend?
Antwort:
Klinker- und Natursteine( Pflasterstein, Sandstein, Kalkstein, Marmor u.v.m.) , Zementputz, Ziegel, Terracotta und  Beton und Zementfugen.

Frage: Wie erklärt sich die Wärmeersparnis bei Fassaden und Böden, die behandelt worden sind?
Antwort:
Hauptgrund ist die sogenannte Wärmeleitfähigkeit. Feuchte Wände benötigen wesentlich mehr Heizenergie. Trotz unterschiedlicher Wärmeisolierungen an Fassaden zur Innenwand kommt es zu einem natürlichen Austausch von Gasen und Dämpfen. Wissenschaftliche Versuche zeigen deutlich, dass durch Imprägnierung  geschützte Fassaden den Energieverbrauch um bis zu 25 Prozent senken.

Frage: Soll ich meine Terracotta-Töpfe innen und außen behandeln?
Antwort: Unbedingt. Eine dauerhafte Feuchtigkeit kommt ausschließlich im Innenbereich des Gefäßes durch die nasse Erde vor.

Frage: Warum sind Terracotta-Töpfe nach der Behandlung frostsicher?
Antwort:
Terracotta saugt sehr stark Feuchtigkeit, die sich im Winter bei Frost ausdehnt und das Gefäß zerstört. Die Imprägnierung verhindert jegliche Feuchtigkeitsaufnahme innen wie außen und garantiert damit optimalen Frostschutz.

 

IPrüfungen   mit dem Saugröhrchen nach Dipl.-Ing. Pleyers;   IBAC
Um die Imprägnierwirkung zu überprüfen, werden häufig Abperleffekt und Randwinkel herangezogen, die jedoch keine aussagekräftige Beurteilung für die Schutzwirkung ermöglichen. Aussagekräftig ist hier die Prüfung mit dem Saugröhrchen. Im Rahmen der Prüfungen werden Langzeitversuche zur Wasseraufnahme mit dem Saugröhrchen durchgeführt. Diese Prüfungen stellen eine wesentlich höhere Belastung als die üblichen Tests dar. Eine Langzeitwasseraufnahme über 24 Stunden simuliert hier mit ausreichender Sicherheit jede Schlagregenbelastung, wie sie in unseren geographischen Breiten auftreten kann. Im Nachfolgenden sind beispielhaft die Meßwerte für Wasseraufnahmen von unbehandelten und behandelten Baustoff-Proben über 1 Stunde und über 24 Stunden gegenübergestellt.

 

Baustoff

Wasseraufnahme

nach 1 Stunde

Wasseraufnahme

nach 24 Stunden

Cotto unbehandelt

18,5 Liter pro m²

73,0 Liter pro m²

Cotto behandelt

keine

0,4 Liter pro m²

Reduzierung Wasseraufnahme

100 %

99,5 %

Kalksandstein unbehandelt

6,5 Liter pro m²

28,8 Liter pro m²

Kalksandstein behandelt

0,1 Liter pro m²

0,3 Liter pro m²

Reduzierung Wasseraufnahme

98,5 %

99,1 %

Beton-Gehwegplatte unbehandelt

1,6 Liter pro m²

9,7 Liter pro m²

Beton-Gehwegplatte behandelt

0,1 Liter pro m²

0,3 Liter pro m²

Reduzierung Wasseraufnahme

93,8 %

96,9 %

 

 

 

Roter Mainsandstein behandelt

30 Liter pro m²

0,5 Liter pro m²

Reduzierung Wasseraufnahme

 %

 %

 

Wie die Gegenüberstellung aufzeigt, wird bei der Langzeitwasseraufnahme über 24 Stunden von behandelten Baustoff-Proben nur eine außerordentlich geringe Wassermenge aufgenommen.

Wichtig, insbesondere für die Langzeiteffektivität des Schutzstoffes, ist die Tiefenwirkung. Im Rahmen der Laborversuche wurde ermittelt, dass bereits nach einmaligem Auftragen, maximal jedoch nach einem zweiten Auftrag (Kalksandstein) die jeweils erforderlichen Eindringtiefen erreicht werden. Nachfolgend sind die Eindringtiefen in Abhängigkeit von der aufgetragenen Menge an Schutzstoff beispielhaft für verschiedene Baustoff-Proben aufgelistet.

Baustoff

Eindringtiefe

Auftragsmenge

Cotto     (einmaliges Auftragen)

8 mm

540 g pro m²

Kalksandstein   (einmaliges Auftragen)

2 mm

430 g pro m²

Beton-Gehwegplatte     (einmaliges Auftragen)

6 mm

300 g pro m²

 

 

Voraussetzung der Garantieerfüllung (Richtwerte)
für Imprägnierung mit ÖL, Fettschutz - jede Art von Verunreinigung bzw. Flecken müssen innerhalb der angegebenen Zeit entfernt werden.

Säureempfindliche Weichgesteine

 

Öle

<1 Stunden

Fette

<1 Stunden

Haushaltssäuren
(Essig, Rotweine, Fruchtsäfte u. dgl.)

<5 Minuten

Gewerbliche Säuren

unmittelbar

Säurefeste Hartgesteine

 

Öle

1-2Stunden

Fette

1-2 Stunden

 

 

(o. g. Eigenschaften beziehen sich nur auf unsere im Vertrieb erhältlichen Artikel)

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